Die Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern mit ReLEx SMILE

Kein medizinischer Eingriff ist frei von Risiken. Daher müssen Sie sich vor einer Augenlaserbehandlung mit den Grenzen und möglichen Risiken vertraut machen. Um das Risiko des Eingriffs zu minimieren, garantieren wir Ihnen vier Dinge:

  • Bei ReLEx® SMILE gibt es keinen Flap und daher auch keine flapbedingten Risiken.
  • Die Erfahrung von Dr. Breyer aus über 40.000 Operationen bietet Ihnen zusätzliche Sicherheit.
  • Wir führen mehr Voruntersuchungen durch, als von der KRC gefordert sind, um Ihre Eignung zu prüfen.
  • Wir gehen nie an die Grenzen des Möglichen und empfehlen Ihnen nur die für Sie sicherste Methode – oder raten Ihnen ab.

Ihr Spezialist für das Augenlasern

Portraitfoto von Focus-Top-Mediziner Dr. Detlev Breyer

Focus-Top-Mediziner Dr. Detlev Breyer

Augenarzt, Augenchirurg und leitender Operateur
Focus Top Mediziner Auszeichnungen

Dr. Breyer ist Mitglied der Lehrfakultät großer Fachgesellschaften, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa und den USA. Seit 2011 berichtet er auf internationalen Kongressen über seine Erfahrungen mit ReLEx® SMILE. 2014 wurde seine Präsentation über den Vergleich von Femto-LASIK und ReLEx® SMILE beim Kongress der American Society of Cataract and Refractive Surgery (ASCRS) als bester Vortrag der Sitzung ausgezeichnet. Seit 2013 wird er in der Liste der Focus-Top-Mediziner geführt.

Kein Flap, keine flapbedingten Komplikationen

Sowohl bei der Femto-LASIK als auch bei der LASIK ist ein rund 20 mm Flapschnitt notwendig, weil der Excimerlaser nicht durch die oberste Hornhautschicht hindurch lasern kann. Dieser Schnitt destabilisiert die Oberfläche des Auges und hat viele weitere Nebenwirkungen, die bei ReLEx® SMILE nicht vorkommen. „Trockene Augen“ und „Sands of Sahara” treten bei der ReLEx® SMILE-Methode deutlich seltener auf. Ebenso Verletzungen des Epithels und eine Hornhautschwächung, die darauf zurückzuführen ist, dass die oberste Hornhautschicht nie mehr so fest anwächst wie vor der Femto-LASIK.

Über trockene Augen nach einer ReLEx® SMILE-Behandlung hat bei uns noch kein Patient geklagt, sie können rein theoretisch in den ersten Tagen nach der Behandlung vorkommen. Bei den trockenen Augen kann es als Folge der Operation in den ersten Wochen zu einer Störung der Tränenproduktion kommen. Sie können mittels entsprechender Therapie diesem Symptom entgegenwirken. Sands of Sahara – eigentlich Diffuse Lamelläre Keratitis, DLK – ist eine Entzündung unter dem Flap bei Femto-LASIK oder LASIK, unter der einige Patienten leiden. Diese kann mit entzündungshemmenden Tropfen behandelt werden und hinterlässt nur in seltenen Fällen Spätfolgen. In Einzelfällen kommt es zu Einwachsungen von Epithel unter den Flap, was manchmal eine Wiederholung der Operation nötig macht. Als Folge all dieser möglichen, aber seltenen Komplikationen kommt es in weniger als einem Prozent der Fälle zu einer Verminderung des Sehvermögens. Diese Zahl kann durch Nachbehandlungen jedoch nochmals verringert werden. Kommen Sie daher unbedingt zu den Ihnen genannten Nachtuntersuchungen.

„Je größer die Erfahrung des Operateurs, desto geringer das Risiko.“

Dr. Breyer, 40.000 OPs

Da der Schnitt in die Hornhaut sehr klein ist, wurden diese Komplikationen nach ReLEx® SMILE noch nicht beschrieben. Daher eignet es sich auch für Patienten mit trockenen Augen.

Keine Sorge bei Sportverletzungen

Surfer mit Surfbrett geht durch das Wasser an den Strand.

Da bei ReLEx SMILE kein Flap geschnitten wird, besteht beim Sport nach dem Augenlasern kein größeres Risiko als vorher.

Warum treten Mikrokeratom- und flapbedingte Komplikationen bei ReLEx® SMILE nicht auf?

ReLEx® SMILE Augenlasern ohne Flap

Bei dem sanften Augenlaserverfahren ReLEx® SMILE wird erstens gar kein Flap geschnitten, also kommt auch kein Mikrokeratom zum Einsatz. Das Verfahren ReLEx® SMILE ist auch nicht zu vergleichen mit einer Femto-LASIK, weil die Sehkorrektur völlig anders erfolgt: nicht mit einem Excimerlaser, sondern mit dem Femtosekundenlaser, genauer dem VisuMax® (Zeiss). Dieser kann durch die oberste Hornhautschicht hindurch ein Lentikel im Innern der Hornhaut präparieren. Um es zu entfernen, reicht eine winzige Öffnung von 2 bis 3 mm in der obersten Hornhautschicht. Aufgrund dieses kleinen Einschnitts ist die Infektionsgefahr fast zu vernachlässigen, nur in weniger als einem von zehntausend Fällen wurde darüber berichtet.

„Infektionen werden in weniger als einem von zehntausend Fällen berichtet und sind bei ReLEx® SMILE aufgrund des kleinen Einschnitts fast zu vernachlässigen.“

Dr. Breyer

Patientenerfahrungen mit ReLEx® SMILE

„Ich könnte mit der Behandlung nicht zufriedener sein!“

„Ich habe bei Dr. Breyer meine Augen mit dem ReLEx® smile Verfahren lasern lassen, um meine Kurzsichtigkeit zu korrigieren. Mir gefällt es sehr gut, dass man über die OP, Behandlungsalternativen und ihre Vor- und Nachteile, Risiken und den Genesungsprozess bestens aufgeklärt wird. Dr. Breyer nimmt sich viel Zeit, um alle Fragen die man hat, zu beantworten. Die OP selbst war im wahrsten Sinne des Wortes kurz und schmerzlos und auch der Verlauf nach der OP entspricht allen Erwartungen. Ich kann jedem, der sich für eine Augen-OP entscheidet, Dr. Breyer sehr empfehlen!“

1,0 via jameda.de (Kassenpatient)

„ReLEx® smile–Methode: Die richtige Wahl“

„Im August wurde bei mir eine Lasik-OP mittels ReLEx® smile-Verfahren durchgeführt. Der Eingriff dauerte nur ca. 20 Min. und war völlig schmerzlos. Durch das flaplose Lasern verlief der Heilungsprozess angenehm und schnell. Schon einen Tag nach der OP konnte 100% Sehkraft erreicht werden. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, besonders die Betreuung und Beratung in der Praxis lässt nichts zu wünschen übrig. Die Dauer der Untersuchungen sowie das Empfinden während und nach der OP verliefen ganz genau so, wie es mir vorher erklärt wurde. Für den Verzicht auf jegliche Sehhilfe würde ich die OP jederzeit wieder durchführen lassen und kann nur weiterempfehlen, die fortschrittliche und vorteilhafte ReLEx® smile-Methode zu wählen.“

1,0 via jameda.de (Privatpatient)

„Sensationell!“

„ Alle Mitarbeiter sind zuvorkommend und freundlich und Herr Dr. Breyer beantwortet alle Fragen und leitet einen mit seiner ruhigen und vertrauensvollen Art durch die OP. Die OP ist problemlos verlaufen und bereits am nächsten Tag konnte ich sehr gut sehen und hatte keine Nebenwirkungen. Schade, dass ich so lange gewartet habe, bis ich mich zu diesem Schritt entschieden habe. “

1,0 via jameda.de (Privatpatient)

Schwere Komplikationen kamen bei ReLEx® SMILE bei uns noch nicht vor

In extrem seltenen Fällen wurde nach LASIK oder Femto-LASIK von einer starken Schwächung der Hornhaut mit Vorwölbung (Keratektasie) und deutlicher Sehverschlechterung berichtet. Ähnliches wurde nach ReLEx® SMILE noch nicht festgestellt. Um der Frage genauer nachzugehen, haben wir die Werte eigener Patienten ein Jahr nach einer ReLEx SMILE-Operation untersucht und ihr Risiko, eine Hornhautschwächung zu entwickeln, bewertet. Bisher zeigen unsere Befunde ein geringes Risiko bei der Entwicklung einer späten Keratektasie. Diese Untersuchung war eines von mehreren Themen, die wir beim (s. auch DGII-Kongress 2015 vorgetragen haben. [1] Weitere Untersuchungen über einen längeren Zeitraum sind erforderlich, um dieses Ergebnis zu untermauern.

Ist eine Hornhautschwächung vor einer Augenlaserbehandlung sicher diagnostizierbar?

Mithilfe des Belin/Ambrosio-Charts der Pentacam erkennen wir Risikopatienten im Vorfeld

Ob diese Vorwölbung ursächlich auf eine LASIK-Behandlung zurückzuführen ist oder ob bereits ein Keratokonus im Frühstadium vorlag und nach der Laserbehandlung nur schneller voranschritt, ist nie eindeutig zu sagen. Fest steht, dass wir dieses Frühstadium eines Keratokonus heute mittels High-tech-Diagnostik mit der Pentacam HR (Oculus) feststellen und sicher sagen können, ob ein Auge für eine Augenlaserbehandlung geeignet ist. Die Darstellung der Oberflächenstruktur der Hornhautvorder- und Rückfläche in Verbindung mit den Daten über die Dicke der Hornhaut kann das leisten. Die Pentacam HR bietet eine solche Diagnosemöglichkeit, die von Belin und Ambrosio entwickelt wurde. Früher waren nur sehr erfahrene Augenchirurgen dazu in der Lage, einen beginnenden Keratokonus von einer Hornhautverkrümmung zu unterscheiden.

Lesen Sie mehr darüber im Kapitel über die Voruntersuchung vor einer Augenlaserbehandlung.

Die Erfahrung des Operateurs ist entscheidend

Bei jeder Operation gibt es eine Lernkurve und so ist es nicht nur naheliegend, sondern auch erwiesen, dass ein erfahrener Operateur weniger Fehler macht. Das Augenlaserverfahren ReLEx SMILE erfordert erstens viel Routine im Umgang mit dem Femtosekundenlaser und zweitens viel Übung in der Präparation des Lentikels. Dr. Breyer gehört weltweit zu den ersten Anwendern des Augenlaserverfahrens und hat über 1.600 ReLEx SMILE-Operationen durchgeführt. Daneben ist er ein High-Volume Chirurg, der sich auf minimalinvasive Verfahren spezialisiert und mehr als 40.000 Eingriffe durchgeführt hat. Er weiß auch mit schwierigen Situationen richtig umzugehen – das gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit.

Dr. Breyer im Gespräch mit einer Patientin

Dr. Breyer im Gespräch mit einer Patientin

Über- oder Unterkorrekturen können in den meisten Fällen in einer Nachoperation verbessert werden

Bei einer Augenlaserbehandlung besteht immer ein Risiko hinsichtlich Unter- oder Überkorrekturen. Zwar haben unsere Patienten nach einer ReLEx® SMILE-Operation bisher alle ein Sehvermögen von 100 % ohne zusätzliche Korrektur durch Brille oder Kontaktlinse erreicht. Jedoch ist eine geringe Abweichung von der geplanten Zielrefraktion grundsätzlich nicht auszuschließen. Dann müssten Sie nach der Behandlung immer noch Kontaktlinsen oder eine Brille tragen, wenn auch mit weit geringeren Dioptriewerten. Dieses gilt vor allem für Tätigkeiten, bei denen Sie auf sehr gutes Sehen angewiesen sind, zum Beispiel beim Autofahren.

Die Ergebnisse bei Patienten mit Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) oder mit sehr hohen Korrekturen sind oft nicht so gut wie bei Patienten mit nur geringer Fehlsichtigkeit – in diesen Fällen empfehlen wir daher das Implantieren von Kontaktlinsen (ICL) oder Linsen in das Auge (IOL). In den meisten Fällen kann durch eine Nachoperation die Unter- oder Überkorrektur verbessert werden. In einem solchen Fall würden wir eine PRK empfehlen, die ebenfalls ohne Flap auskommt. Des weiteren ist die Stabilität des Ergebnisses zu nennen. Die Sehfähigkeit, welche Sie schon kurze Zeit nach der Operation erreichen können, kann sich mit der Zeit wieder etwas verschlechtern. Auch kann es zu Blendung und Lichthöfen (Halos) bei Dämmerung und Nacht kommen, vor allem bei höheren Fehlsichtigkeiten.

Was Ihnen wertvoll ist, gehört in gute Hände

Wenn Sie sich für bestes Sehen ohne Brille interessieren, dann vereinbaren Sie gerne einen Termin zur unverbindlichen Erstberatung oder zur Voruntersuchung bei Dr. Breyer. Per Telefon, E-Mail oder über unsere Terminvereinbarungs-App. Gerne rufen wir Sie auch zurück. Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

Weiterführende Fachliteratur

Small-incision lenticule extraction for moderate to high myopia: Predictability, safety, and patient satisfaction

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Small incision lenticule extraction (SMILE) versus laser in-situ keratomileusis (LASIK): study protocol for a randomized, non-inferiority trial

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Dry Eye Disease after Refractive Surgery – Comparative Outcomes of Small Incision Lenticule Extraction versus LASIK

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SMILE Procedures With Four Different Cap Thicknesses for the Correction of Myopia and Myopic Astigmatism

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