Kennen Sie die neue und sanfte Therapie bei Keratokonus?

Seit über 10 Jahren gehört die Behandlung des Keratokonus zu den Schwerpunkten von Dr. Breyer. So lange setzt er bereits das UV-Riboflavin-Crosslinking ein, das Prof. Seiler erstmalig angewendet hat. Das CXL kann ein Fortschreiten des Keratokonus aufhalten und ist in Verbindung mit der schonenden Iontophorese (iCXL) nahezu schmerzfrei, weil das Hornhautepithel nicht mehr entfernt werden muss. Wir beraten Sie gerne.

Operateur Dr. Breyer mit Patientin

„Schnelle und kompetente Behandlung!“

Bewertung via jameda.de, 07.08.2016

Sie leiden unter einem Keratokonus? Welche Behandlung kommt für Sie infrage?

Bei der Entscheidung für die richtige Behandlung des Keratokonus spielen viele Faktoren eine Rolle. In dem von einer internationalen Expertengruppe entwickelten Behandlungschema gehören dazu:

  • Ihr Alter
  • Ihr Befund
  • Ihre Sehqualität mit Brille oder Kontaktlinsen
  • weitere Faktoren, wie z.B. Allergien, die sich auf die Augen auswirken

Ein erfahrener Augenarzt wie Dr. Breyer wird Ihnen nach einem Gespräch und einer gründlichen Untersuchung näher erläutern können, welche Behandlung bei Ihnen angezeigt wäre.

Moderne Keratokonus-Behandlungen

  • Teaserfoto Iontophorese Crosslinking (iCXL)

    Iontophorese Crosslinking

    Das UV-Riboflavin-Crosslinking der Hornhaut bei Keratokonus mittels Iontophorese ist nahezu schmerzfrei, da das Hornhautepithel unversehrt bleibt. Augenarzt Dr. Breyer gehört zu den ersten Anwendern dieses schonenden Verfahrens.

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  • Teaserfoto UV-Riboflavin-Crosslinking

    UV-Riboflavin Crosslinking

    Das UV-Riboflavin-Crosslinking stabilisiert die Hornhaut, indem es die Zahl chemischer Quervernetzungen innerhalb des Hornhautstromas erhöht. Das Hornhautepithel muss abgetragen werden, damit die Riboflavin-Augentropfen auf das Stroma gelangen. Anschließend wird das Auge mit UV-Licht bestrahlt.

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  • Teaserfoto MyoRing

    Der Myoring

    Der MyoRing ist ein geschlossener Ring, der 0,3 mm unter der Oberfläche in die Hornhaut eingelegt wird. Dort übernimmt er zwei Funktionen: Er flacht die durch den Keratokonus vorgewölbte Hornhaut ab und stabilisiert das Gewebe, indem er den Druck, der von innen auf der Hornhaut lastet, gleichmäßig verteilt.

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Moderne Hornhautdiagnostik

Nur mit einer intakten Hornhaut erkennen wir unsere Umwelt scharf. Verzerrte Sicht und schwankende Sehschärfe bei jüngeren Menschen können ein Indiz für fehlende Spannkraft der Hornhaut sein, die zu Verformungen führt. Auslöser kann eine seltene Erkrankung sein, genannt Keratokonus. Dank modernster Technik sind wir in der Lage, den Keratokonus schon früh zu diagnostizieren und ein Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.

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