Eine Netzhauterkrankung, die vorwiegend jüngere Patienten betrifft: Chorioretinopathia Centralis Serosa (CCS)

Wie wird die Chorioretinopathia Centralis Serosa behandelt?

Eine für jüngere Menschen typische Netzhauterkrankung ist die Chorioretinopathia Centralis Serosa (CCS), auch Retinophathia Centralis Serosa (RCS) genannt. Dabei verursacht die Ansammlung von Flüssigkeit unter der Netzhaut eine Netzhautabhebung.

Männer erkranken vier Mal so häufig an der CCS wie Frauen. Die wichtigsten Symptome sind einseitiges Verschwommensehen, Bildverzerrungen, Wahrnehmung eines grauen Flecks im Gesichtsfeld und eine Farbentsättigung. Die Ursachen dieser Netzhauterkrankung sind noch nicht vollständig geklärt.

Spezialist für dieses Thema

Portraitfoto von Dr. Hakan Kaymak

Dr. Hakan Kaymak

Augenarzt, Augenchirurg und leitender Operateur

Die Behandlung der CCS ist ein Spezialgebiet unseres leitenden Operateurs Dr. Kaymak. Seit einiger Zeit wendet Dr. Kaymak bei der CCS auch die neue Laserregenerationstherapie an und hat damit sehr gute Erfolge erzielt.

Das berichten Patienten über ihre Erfahrungen mit Dr. Kaymak

Vielen Dank an einen hervorragenden Augenarzt und ein tolles Praxisteam

„Aufgrund verschiedener positiver Stellungnahmen und Kommentare im Internet habe ich mich an die Praxis von Dr. Kaymak gewandt und um einen Termin gebeten. Bei mir wurde im Vorfeld auf einem Auge RCS diagnostiziert und bis dahin erfolglos behandelt. Nach einer Anfrage per E-Mail kam eine sehr schnelle Rückmeldung und es wurde kurzfristig ein Termin vereinbart. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Dr. Kaymak und dem gesamten Praxisteam für die erfolgreiche Behandlung bedanken und jeden ermutigen, sich an diesen hervorragenden Arzt zu wenden. Bei der Diagnose RCS finden Sie hier einen Spezialisten mit der nötigen Erfahrung und den technischen Möglichkeiten dieser Erkrankung erfolgreich zu begegnen.“

1,0 via jameda.de (Gesetzlich)

Immer noch eine Top Adresse

„Ich hatte wieder einen Vorstellungstermin wegen Problemen mit RCS und kann mich immer nur wiederholen. Dr.Kaymak ist eine Top Adresse, das gesamte Team vom Empfang über die Teams der Voruntersuchungen bis zum Chef selber, alle sind total zuvorkommend,nett und geben ein Gefühl des Vertrauens.Ich fühle mich jedes mal sehr wohl, kaum Wartezeiten und viel Kompetenz!
Dankeschön, immer gern wieder!!!“

1,0 via jameda.de (Gesetzlich)

Über die Ursachen der Retinopathia Centralis Serosa

Können Netzhaut- und Makulaerkrankungen schon mit 40 Jahren auftreten?

Mögliche Ursache könnte eine Dysfunktion der äußeren Netzhautschicht (des retinalen Pigmentepithels (RPE)) und/oder eine starke Durchblutung der Aderhaut (Choroidea) sein, die zu einer Ansammlung von Flüssigkeit unterhalb der Netzhaut bzw. unterhalb des retinalen Pigmentepithels führt.

Damit ist die CCS durch eine schwellungsbedingte Abhebung der neurosensorischen Netzhaut und/oder des RPE gekennzeichnet. Man unterscheidet eine akute und eine chronische Form. Erstere kommt vorwiegend bei jüngeren Patienten vor und zeigt typische Veränderungen, die mit einem Quellpunkt beginnen. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer Ansammlung von Flüssigkeit in den subretinalen bzw. den darunter liegenden Raum.

Stress scheint sich ungünstig auf die CCS auszuwirken.

Die chronische Form wird verursacht durch eine chronische Ansammlung von subretinaler Flüssigkeit und führt zu ausgedehnten Veränderungen des RPE. Diese Form schreitet meist schneller voran, auch ist die Sehprognose schlechter als bei der akuten Form. Unten sehen Sie OCT-Bilder eines Patienten von Dr. Kaymak mit chronischer Chorioretinopathia Centralis Serosa vor der Behandlung.

Die Behandlungsansätze umfassen unter anderem die photodynamische Therapie mittels Verteprofin, die jedoch mit einigen Nebenwirkungen verbunden ist. In einzelnen Fallstudien ist der Nutzen einer Injektion von VEGF-Blockern wie Bevacizumab beschrieben worden, der wahrscheinlich die Durchlässigkeit der Aderhaut reduziert 15. Eine Kombinationstherapie von Photodynamischer Therapie (PDT) und Anti-VEGF-Medikamenten scheint daher zur Behandlung der chronischen CCS geeignet zu sein. Unten sehen Sie OCT-Bilder des gleichen Patienten nach einer solchen Behandlung durch Dr. Kaymak. Eine ganz neue Option ist die Laserregenerationstherapie, auch 2RT genannt.

  • CCS nach der Behandlung

  • OCT-Darstellung

Die Behandlungen

  • Glaskörperinjektionen

    Zur Behandlung von Netzhaut- und Makulaerkrankungen

    • schonend
    • minimalinvasiv
    • Schutz für die Sehkraft

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  • Die Lasertherapie

    Die schonende Lasertherapie der Netzhaut – ohne Wärmeentwicklung

    • nicht-invasiv
    • regenerierende Wirkung
    • auch an der Makula

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  • Photodynamische Therapie

    Zur Behandlung von Makulaerkrankungen.

    • minimalinvasiv
    • Aktivierung durch kaltes Laserlicht
    • Verschluss krankhafter Gefäße

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Schützen Sie Ihr Augenlicht – gehen Sie zur Vorsorge!

Zum hinteren Augenabschnitt gehören der Glaskörper und die Netzhaut (Retina), die vergleichbar ist mit der lichtempfindlichen Schicht einer Kamera. In ihrer Mitte befindet sich die Makula, der Punkt des schärfsten Sehens. Erkrankungen in diesem Bereich können zu schweren, meist unwiederbringlichen Sehverlusten im zentralen Gesichtsfeld führen.

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Fachvortrag von Dr. Hakan Kaymak und Dr. Karsten Klabe zur Behandlung der CCS

Portraitfoto von Dr. Hakan Kaymak

Erfahrungen mit dem 2RT-Nanolasert bei Chorioretinopathia Centralis Serosa

Dr. Kaymak stellt als weltweit Erster seine sanfte Augenlasertherapie mit dem Nanolaser beim DOC-Kongress in Nürnberg 2017 vor.

Portraitfoto von Dr. Karsten Klabe

Was hilft bei akuter und chronischer Chorioretinopathia centralis serosa?

Vortrag von Dr. Karsten Klabe mit dem Title „Was hilft bei akuter und chronischer Chorioretinopathia centralis serosa?“ – vorgetragen auf dem Innovations-Symposium Augenchirurgie 2014 in Düsseldorf.

Literaturangaben

[1]

Therapieoption bei chronischer Chorioretinopathia centralis serosa: Photodynamische Therapie kombiniert mit Bevacizumab – eine Fallserie / Therapy options for chronic central serous chorioretinopathy: Photodynamic therapy combined with bevacizumab – a case series.

Maier M, Valet V, Feucht N, Lohmann C P, Der Ophthalmologe, Volume 108, Number 11, 1027-1031, DOI: 10.1007/s00347-011-2419-5

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