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Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Die altersbedingte Degeneration der Makula (AMD) ist eine chronische Augenerkrankung, die meist ab dem 55. Lebensjahr beginnt und die zentrale Sehkraft zerstören kann. Details und Gesichter erscheinen verzerrt, Farben und Kontraste verblassen — bis schließlich nur ein dunkler Fleck wahrnehmbar bleibt. Nutzen Sie die Möglichkeit der Früherkennung und neuer schonender Therapien, um Ihre Sehkraft für die wichtigen Dinge des Lebens zu erhalten. Die Behandlung der AMD ist ein Schwerpunkt unseres leitenden Operateurs und Augenarzt Dr. Hakan Kaymak.

Es gibt unterschiedliche Formen der altersbedingten Makuladegeneration, kurz AMD: die trockene und die feuchte Form, man unterscheidet aber auch zwischen dem frühen, mittleren und fortgeschrittenen Stadium. In Europa leiden rund 21 Millionen Menschen unter der frühen AMD, vier Millionen sind von der gefährlicheren fortgeschrittenen Form betroffen.

Wie kommt es zum Verlust der Sehkraft bei AMD?

Was ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)?

Im Frühstadium der Erkrankung lagern sich Stoffwechselprodukte unter der Makula ab und führen zu einer Unterversorgung der Netzhautmitte. Schließlich sprießen krankhafte Gefäße und zerstören langsam die zentrale Sehkraft. 50 Prozent der Fälle von Altersblindheit sind auf die fortgeschrittene AMD zurückzuführen. In Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen unter der altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Dr. Kaymak bietet als einer der Ersten die neue Laser-Regenerationstherapie an, die ein Fortschreiten der AMD verhindern soll.

Welche Therapien stehen zur Verfügung?

  • Teaserfoto Laser-Regenerationstherapie

    Nanolasertherapie

    Die schonende Lasertherapie der Netzhaut – ohne Wärmeentwicklung.

    • Nicht-invasiv
    • Regenerierende Wirkung
    • Effektiv

    mehr erfahren >

  • Teaserfoto Glaskörperinjektionen

    Medikamententherapien

    Zur Behandlung von Netzhaut- und Makulaerkrankungen.

    • Schonend
    • Minimalinvasiv
    • Schützt die Sehkraft

    mehr erfahren >

  • Teaserfoto Laserkoagulation

    Laserkoagulation

    Die ambulante Laserkoagulation bei Netzhautlöchern und -abhebungen.

    • Ambulante Operation
    • Mit dem Argon-Laser
    • Ideal bei früher Diagnose

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Die Stadien der altersbedingten Makuladegeneration und mögliche Therapien

AMD Auswirkungen und Ursachen

Die altersbedingte Makulaerkrankung wird in verschiedene Stadien eingeteilt. Nach dem neuen Klassifikationsschema der Beckman Initiative (Clinical Classification of Age-related Macular Degeneration) unterscheidet man :

  • Keine AMD: (AREDS 1) Kleine Drusen (Drupelets) (< 63 μm) Drusengesamtfläche < 125 μm, keine Pigmentveränderungen. Zweites Auge: wie erstes Auge
  • Frühe AMD: (AREDS 2) Kleine (<63 μm) oder intermediäre Drusen (63-125 μm); Drusengesamtfläche ≥ 125 μm und/oder Pigmentepithelveränderungen, die mit AMD einhergehen.
  • Mittlere AMD: (AREDS 3) Große Drusen (> 125 μm) und/oder weiche unscharf oder scharf begrenzte Drusen in einem größeren Areal sowie Anzeichen einer Unterversorgung (Atrophie) um das Sehzentrum herum.
  • Fortgeschrittene AMD: (AREDS 4) Großflächigere Unterversorgung, von der auch das Sehzentrum (Makula) betroffen sein könnte und durch die sich krankhafte Blutgefäße gebildet haben.

Die frühe und mittlere Form wurden bisher zusammengefasst und als trockene AMD bezeichnet, die fortgeschrittene Form wird auch feuchte AMD genannt. Nicht jeder Mensch, der unter der frühen Form leidet, entwickelt die fortgeschrittene, schwere Form der AMD. Doch man weiß, dass jeder Zweite, der unter der frühen oder mittleren Form leidet und das höchste Risiko hat, innerhalb von 5 Jahren eine fortgeschrittene AMD entwickelt, wenn sie unbehandelt bleibt.

Eine Therapie gab es bisher nur für das fortgeschrittene Stadium, nun bietet die neue Regenerationsbehandlung mit dem Laser die Möglichkeit, ein Fortschreiten schon bei der frühen AMD aufzuhalten.

Die frühen Symptome der AMD sind nur durch eine Untersuchung erkennbar

Wie äußert sich die altersbedingte Makuladegeneration im Frühstadium?

Erste Anzeichen der altersbedingte Makuladegeneration sind oft schon ab dem 55. Lebensjahr durch eine OCT-Untersuchung erkennbar – noch bevor sich die Sehqualität verschlechtert. Nicht immer sind beide Augen von der AMD betroffen. Ist nur ein Auge erkrankt, so bleibt dies meist unbemerkt, da das Gehirn fehlende Seheindrücke eines Auges kompensieren kann, indem es die Informationen, die das zweite Auge liefert, darüber legt.

Weil jedoch Dinge, die außerhalb des zentralen Gesichtsfeldes liegen, weiterhin wahrgenommen werden können, wenn auch keine Details, so führt die altersbedingte Makuladegeneration nicht zur völligen Erblindung: Mit speziellen Sehhilfen kommen die meisten Betroffenen selbst im späten Stadium der Krankheit im Alltag einigermaßen allein zurecht. Dennoch stellt die AMD eine schwerwiegende Beeinträchtigung des Sehens dar und erschwert das tägliche Leben. Mit Hilfe bestimmter Sehtests können Sie die Gesundheit Ihrer Makula selbst testen. Zudem empfiehlt der Bundesverband der Augenärzte ab dem 60. Lebensjahr regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

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85% der Patienten leiden unter der frühen und mittleren AMD

Trockene AMD Auswirkungen und Ursachen

85% der Patienten leiden unter der frühen und mittleren Form der altersbedingten Makuladegeneration, die auch trockene Makuladegeneration genannt wird. Diese mündet in einen allmählichen Verlust von Sinneszellen bedingt durch Ablagerungen (Drusen) und Verschleißprozesse. Von vielen Patienten wird die Erkrankung gar nicht bemerkt, sie führt auch nur sehr selten zu einer starken Beeinträchtigung der Sehfähigkeit.

Bisher gab es keine Therapie für diese Stadien. Nun könnte eine neue Regenerationstherapie mit dem Laser vielen Patienten helfen, ihre Sehkraft zu erhalten. Dr. Kaymak bietet die Laser-Regenerationstherapie als einer der Ersten in Deutschland an.

Dr. Kaymak: Anders als lange angenommen, können auch Menschen zwischen 35 und 44 von der Frühform dieser Erkrankung betroffen sein. Das haben Forscher an der Universität Mainz im Rahmen der Gutenberg Gesundheitsstudie herausgefunden.

Wichtig ist in diesem Stadium die regelmäßige Beobachtung durch einen spezialisierten Augenarzt, der abschätzen kann, ob Sie zur Hochrisikogruppe gehören, bei der die Erkrankung fortschreitet und einer Behandlung bedarf.

Die fortgeschrittene feuchte Makuladegeneration (AMD) verläuft meist aggressiver

Feuchte Makuladegeneration Auswirkungen und Ursachen

Seltener als die frühe Form und gleichzeitig gefährlicher ist die feuchte Form der altersbedingten Makuladegeneration, die nach der neuen Klassifikation als fortgeschrittene AMD bezeichnet wird. Diese Form der altersbedingten Makuladegeneration ist eine chronische Erkrankung, die meist aggressiver verläuft und das Sehvermögen deutlich reduzieren kann. Rund 50 Prozent der Fälle von Altersblindheit sind auf die feuchte oder fortgeschrittene AMD zurückzuführen. Sie ist gekennzeichnet durch ein unkontrolliertes Gefäßwachstum unter der Makula. Das Wachstum neuer Gefäße – auch Angiogenese oder Neovaskularisation genannt – führt zu Blut- und Flüssigkeitsverlust. Eine entscheidende Rolle spielt hier der Botenstoff Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF), der für die Gefäßneubildung verantwortlich ist, aber auch die Durchlässigkeit der krankhaften Gefäße fördert, das heißt, es tritt Flüssigkeit aus den Gefäßen aus, daher rührte auch die frühere Bezeichnung als feuchte Makuladegeneration. Dadurch schwillt die Netzhaut an und die empfindlichen Sinneszellen werden geschädigt. Oft kommt es zu Blutungen im Bereich der Netzhaut und zu Fettablagerungen. Am Ende kann sich eine umschriebene Narbe im Bereich der Makula ausbilden, die die Sehfähigkeit deutlich beeinträchtigt.

Die Aussichten vieler Patienten mit fortgeschrittener AMD ihre Sehkraft zu erhalten, hat sich deutlich verbessert durch die Möglichkeit einer frühzeitigen Diagnose mit hochauflösender OCT-Diagnostik und regelmäßige Medikamenteninjektionen. Dr. Hakan Kaymak hat sich auf die Diagnostik und die Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration spezialisiert und führt eigene Forschungsprojekte durch.

Risikofaktoren der altersbedingten Makuladegeneration

Unvermeidbare Risikofaktoren

  • fortgeschrittenes Alter
  • helle Haut oder Augenfarbe
  • Arteriosklerose
  • familiäre Belastung
  • weibliches Geschlecht
  • genetische Faktoren

Vermeidbare Risikofaktoren

  • Rauchen
  • übermäßig viel Sonnenlicht
  • unausgewogene, fettreiche Ernährung
  • Bewegungsmangel

Senken Sie Ihr AMD-Risiko

Verzichten Sie auf das Rauchen, treiben Sie regelmäßig etwas Sport, ernähren Sie sich bewusst und schützen Sie Ihre Augen vor zuviel Sonne.

Kennen Sie die wichtigsten AMD-Risiken?

Rauchen

Als primärer und vor allem beeinflussbarer Faktor ist das Rauchen zu nennen. In einer Studie mit weiblichen Patienten war das AMD-Risiko starker Raucherinnen um das 2,4-fache erhöht. Auch wenn sie das Rauchen nach einigen Jahren aufgegeben hatten, blieb ihr AMD-Risiko immer noch doppelt so hoch wie das der Nichtraucherinnen. Insgesamt wurden 29 Prozent der AMD-Fälle auf das Rauchen zurückgeführt.

Bewegungsmangel

Wer dreimal pro Woche Sport treibt, reduziert sein AMD-Risiko um ca. 25 Prozent. Bewegungsmangel gehört damit zu den wichtigsten Risikofaktoren nach dem Rauchen. [1].

Körpergewicht

Bei Patienten mit ersten Anzeichen einer altersbedingten Makuladegeneration und einem Bodymassindex (BMI) von 25 Prozent und höher war das Risiko, dass die Krankheit fortschreitet, um das 2,3-fache größer als bei Patienten mit einem BMI unter 25 Prozent. Ihren Bodymassindex berechnen Sie, indem Sie Ihr Gewicht durch das Quadrat Ihrer Körpergröße in Metern teilen. Mit dem Taschenrechner geht das so: Gewicht in kg : Körpergröße in Metern : Körpergröße in Metern. (z.B. 70 : 1,70 : 1,70 = 24,22)

Ernährung

Menschen, die viel Obst und grünes Blattgemüse essen, können Ihr AMD-Risiko um bis zu 43 Prozent senken, vor allem dann, wenn der so aufgenommene Anteil an Lutein und Zeaxanthin besonders hoch war. Das zeigten bereits Studien aus den 90-er Jahren. Die schützende Wirkung dieser Inhaltsstoffe wurden durch die aktuellen ARED-1 und -2-Studien bestätigt. Eine fettreiche Ernährung hingegen erhöht das AMD-Risiko. Im Gegensatz zu manch anderen Studien konnten die ARED-2-Studien nicht nachweisen, dass Omega-3-Fettsäuren das AMD-Risiko senken. Die Autoren der Studien vermuten, dass genetische Unterschiede den Effekt verändern.

Genetische Faktoren

In einer 2010 erschienenen Studie konnten die wichtigsten genetischen Grundlagen der AMD identifiziert werden. [2] Sie konnten auch durch Studien an ein- und zweieiigen Zwillingen belegt werden. Eine britische Studie zur frühen AMD ermittelte eine genetische Ursache von 45 Prozent.

Wie hoch ist das Risiko eine fortgeschrittene AMD zu entwickeln?

Jeder Zweite mit höchstem Risiko entwickelt innerhalb von 5 Jahren eine fortgeschrittene AMD.

Die Beckman Initiative, ein Team, dem unter anderem 26 AMD-Spezialisten und ein Neuro-Ophthalmologe angehörte, hat nicht nur ein neues Klassifikationsschema entwickelt, mit dem die verschiedenen Stadien der AMD besser gekennzeichnet werden können, sie haben auch Risikofaktoren erarbeitet, anhand derer sich der Verlauf der Erkrankung von einem frühen bis hin zum fortgeschrittenen Stadium prognostizieren lässt (Clinical Classification of Age-related Macular Degeneration, Ferris et al.). Eine Optische Kohärenztomographie (OCT) kann Hinweise darauf geben, ob die Erkrankung in den nächsten Jahren in ein fortgeschrittenes Stadium übergehen könnte. Als Risiken werden Pigmentveränderungen in einem Auge oder mindestens eine große Druse, deren Größe exakt definiert ist, in einem Auge definiert. Hochrisikopatienten zeigen beide Veränderungen an beiden Augen. Basierend auf diesem System wird das Risiko ermittelt, eine fortgeschrittene AMD zu entwickeln:

  • 0 Risikofaktoren: 0,5 %
  • 1 Risikofaktor: 3 %
  • 2 Risikofaktoren: 12 %
  • 3 Risikofaktoren: 25 %
  • 4 Risikofaktoren: 50 %

Beugen Nahrungsergänzungsmittel einer altersbedingten Makuladegeneration vor?

Wenn bei Ihnen bereits AMD-Symptome vorliegen, können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

Im Rahmen der weltweit größten prospektiven Studien, in denen die Wirksamkeit antioxidativer und anderer Nahrungsergänzungsmitteln bei AMD untersucht wurde, den sogenannten ARED Studien, konnte kein Nachweis ermittelt werden, dass diese Nahrungsergänzungsmittel einer altersbedingten Makuladegeneration vorbeugen können. Als wichtigste AMD-Vorsorge wird von allen Fachleuten empfohlen, auf das Rauchen zu verzichten, weil das Rauchen als ein Hochrisikofaktor nachgewiesen werden konnte. Daneben kann eine ausgewogene Ernährung gemäß den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung dazu beitragen, das AMD-Risiko zu senken.

Wenn jedoch bereits Symptome einer AMD vorliegen, die gemäß der AREDS-Klassifizierung in die Kategorie 3 und 4 fallen, dann können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel helfen, das weitere Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Dazu gehören gemäß der letzten ARED Studie (2): Vitamin C 500mg, Vitamin E 400 IE, Zink 25mg, Kupfer 2mg, Lutein 10mg/Zeaxanthin 2mg. Gern beraten wir Sie dazu persönlich.

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Die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration: je früher, desto effektiver und schonender

Je früher die altersbedingte Makuladegeneration diagnostiziert wird, desto effektiver kann die zentrale Sehkraft durch schonende Behandlungen erhalten werden.

Im Anfangsstadium, wenn sich erst kleine Ablagerungen (Drusen), aber noch keine krankhaften Gefäße gebildet haben, ist es empfehlenswert, seine Ernährung auf gesunde und ballaststoffreiche Kost umzustellen und viel Obst und grünes Gemüse zu sich zu nehmen. Auf Wunsch beraten wir Sie, wie Sie Ihren Augen alle notwendigen Nährstoffe über die Nahrung zuführen können. Auch Akupunktur ist eine weitere Option, die im Anfangsstadium in Betracht gezogen werden kann. Sprechen Sie uns bei Interesse darauf an.

Bei trockener AMD, also im Frühstadium, wenn schon mehr oder größere Drusen diagnostiziert wurden, stellt die Laser-Regenerationstherapie eine aussichtsreiche Behandlung dar. Diese Lasertherapie wird mit einem Nanosekundenlaser durchgeführt und ist besonders schonend. Sie ist ein Schwerpunkt unserer Augenärzte Dr. Hakan Kaymak und Roxana Fulga.

Bei feuchter AMD, also dem späteren Stadium ist es State-of-the-Art, das krankhafte Gefäßwachstum durch die Injektion von VEGF-Hemmern in den Glaskörper einzudämmen. Je nach Ausmaß kombinieren wir diese Medikamententherapie mit einer Photodynamischen Therapie (PDT). In einer seiner retrospektiven Untersuchungen hat unser Makula-Spezialist, Dr. Hakan Kaymak, festgestellt, dass sich die verschiedenen Ursachen der feuchten Makuladegeneration durch eine solche Kombination von Photodynamischer Therapie mit der Injektion von VEGF-Hemmern effektiver behandeln lassen als mit einer PDT-Monotherapie. Einen kurzen Bericht über diese Studie finden Sie hier in englischer Sprache (PDF, 180 KB). Diese Kombinationstherapie setzen wir auch bei schwer zu behandelnden Formen der AMD ein.

Patientenerfahrungen

„Gliose-OP von Dr. Kaymak“

„Kompetenter und sehr liebenswürdiger Arzt. Er erklärt den OP-Verlauf und die Nachbehandlung sehr geduldig, auch einem nervösen und ängstlichen Patienten. Dr. Kaymak hat mir nur das Nötige und Vernünftige empfohlen und nicht mehr. Ich werde jederzeit, wenn es nötig ist, wieder zu ihm gehen. Ich vertraue seiner fachlichen und menschlichen Kompetenz und kann ihn nur sehr empfehlen.“

1,0 via jameda.de (Kassenpatient)

Die chirurgische Behandlung der AMD und AMD-Speziallinsen (Makulalinsen)

Bei Blutungen ist in der Regel eine Glaskörperoperation (Vitrektomie) vonnöten. Diese kann bei gleichzeitig vorliegendem grauen Star mit der Implantation einer Speziallinse kombiniert werden. Eine AMD-Speziallinse, auch Makulalinse genannt, hat einen starken Vergrößerungseffekt, der das Sehen im Nahbereich sehr erleichtert. Die Implantation von Makulalinsen ist eine neue Form der Behandlung, die wir in Zusammenarbeit mit Prof. Auffarth von der Universität Heidelberg und der Universität Tübingen klinisch erproben.

Makulalinsen – die Lupe im Auge

Die Miniaturlupe im Auge bei fortgeschrittenen Makulaerkrankungen.

  • Verbessert die Sehqualität
  • Keine Beeinträchtigung des Fernvisus
  • Als Intraokularlinse oder Add-on

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Schützen Sie Ihr Augenlicht – Kommen Sie zur Vorsorge

Zum hinteren Augenabschnitt gehören der Glaskörper und die Netzhaut (Retina), die vergleichbar ist mit der lichtempfindlichen Schicht einer Kamera. In ihrer Mitte befindet sich die Makula, der Punkt des schärfsten Sehens. Erkrankungen in diesem Bereich können zu schweren, meist unwiederbringlichen Sehverlusten im zentralen Gesichtsfeld führen.

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Literaturangaben

[1]

Pharmakotherapie der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)

in: Pharmakon, 3. Jg., 5/2015 S. 40-52

 ↩
[2]

Prevalence of age-related macular degeneration in a large European cohort: Results from the population-based Gutenberg Health Study,

C. A. Korb et al., Graefe's Archive for Clinical and Experimental Ophthalmology 252:9, 1403-1411, Februar 2014,
DOI:10.1007/s00417-014-2591-9

 ↩
[3]

Nanosecond laser therapy reverses pathologic and molecular changes in age-related macular degeneration without retinal damage

Jobling AI, Guymer RH, Vessey KA, Greferath U, Mills, SA, Brassington KH, Luu CD, Aung KZ, Trogrlic L, Plunkett M, Fletcher EL; November 2014, The FASEB Journal, (PDF, 2,8 MB )

 ↩
[4]

Genetik und Risikofaktoren der exsudativen AMD

Dietzel M, Farwick A, Hense H-W, Der Ophthalmologe 2010, 107:1103-1108

 ↩
[5]

Association between physical activity and retinal microvascular signs: the Atherosclerosis Risk in Communities

Tikellis G, Anuradha S, Klein R, Wong TY (2010), (ARIC) Study. Microcirculation 17: 381-393

 ↩