Ein Makulaödem ist eine Schwellung in der Netzhautmitte

Unter einem Makulaödem versteht man eine Schwellung der Netzhautmitte, die durch die Ansammlung von Flüssigkeit verursacht wird. Menschen mit einem Makulaödem sehen im zentralen Gesichtsfeld nicht mehr scharf. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sollten von einem Augenarzt abgeklärt werden. Unser Makulaspezialist, Dr. Hakan Kaymak, behandelt dieses mit innovativen Medikamenten- oder Kombinationstherapien.

Woran erkennt man ein Makulaödem und was sind die Ursachen?

Makulaödem Auswirkungen und Ursachen

Wenn sich Flüssigkeit in der Netzhautmitte ansammelt, ist die Funktionsfähigkeit der Makula nicht mehr gegeben. Dadurch verschlechtert sich die zentrale Sehkraft: Gegenstände, die fokussiert werden, erscheinen verschwommen, einzelne Bereiche oder Kontraste werden nicht mehr wahrgenommen. Wenn Sie diese Symptome bemerken, sollten Sie sich sofort untersuchen lassen, um die Ursache abklären zu lassen, denn eine Behandlung sollte so früh wie möglich eingeleitet werden.

Eine solche Schwellung der Makula kann auf eine Entzündung zurückzuführen sein oder sie ist Zeichen einer beginnenden diabetischen Retinopathie. Auch ein retinaler Venenverschluss oder eine Augenoperation sind mögliche Auslöser. Bedroht ein Makulaödem die Sehschärfe, so spricht man von einem klinisch signifikanten Makulaödem.

Spezialist für dieses Thema

Portraitfoto von Dr. Hakan Kaymak

Dr. Hakan Kaymak

Augenarzt, Augenchirurg und leitender Operateur

Die Behandlung eines Makulaödems ist ein Schwerpunkt unseres leitenden Operateurs Dr. Hakan Kaymak.

Das berichten Patienten über Ihre Behandlung bei Dr. Kaymak

„Sehr professionelle Behandlung“

„Herr Dr. Kaymak und sein Team haben sich sehr gut um die Belange meines Vaters gekümmert. Da er selber nicht so gut Deutsch spricht, schreibe ich als seine Tochter in seinem Namen.
Wir waren auch zeitlich etwas unter Druck und die Praxis ist auch hier unseren Bitten nachgekommen.
Wir fühlen uns sehr gut behandelt und begleitet. Vielen Dank!“

1,0 via jameda.de (Kassenpatient)

„Arzt des Vertrauens“

„ Nach einer langen intensiven Suche bin ich in der Augenchirurgie Düsseldorf bei Dr. Kaymak gelandet. Es war das Beste was mir passieren konnte. Ohne lange Wartezeiten und einer ausgiebigen Voruntersuchung wurde mir sofort ein OP-Termin angeboten. Dr. Kaymak habe ich als sehr kompetenten und vor allem menschlichen Arzt erlebt, dem ich sofort vertrauen konnte. Die OP's sind sehr gut verlaufen und ich bin mir sicher, einen besseren Augenarzt hätte ich für mein Makulaforamen nicht finden können. Trotz der vielen bevorstehenden OP's sind sie immer sachlich und ruhig (manchmal auch scherzhaft und lustig) mit den Patienten umgegangen. “

1,0 via jameda.de (Kassenpatient)

Sehr kompetent und professionell, erfolgreiche Behandlung eines Makulaödems

„Nach mehreren Monaten erfolgloser Behandlung eines Makulaödems bei einem regionalen Augenarzt wurde ich zu Dr. Kaymak überwiesen, der gleich bei der ersten Behandlung einen sanften Laser anwendete, was innerhalb weniger Wochen zur Heilung führte.“

1,2 via jameda.de (Kassenpatient)

Früh genug erkannt, können wir Erkrankungen von Netzhaut und Makula minimalinvasiv und schonend behandeln

In der Mitte Ihrer Netzhaut (Retina) befindet sich die Makula, der Punkt des schärfsten Sehens. Erkrankungen in diesem Bereich können zu schweren, meist unwiederbringlichen Sehverlusten im zentralen Gesichtsfeld führen. Modernste, schmerzfreie Diagnostik und rechtzeitig einsetzende Therapie helfen, Ihr Augenlicht zu schützen. Kurzsichtige Menschen sind häufiger und früher betroffen als Normalsichtige.

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Die Injektion von Medikamenten ins Auge hilft bei altersbedingter Makuladegeneration, VMTS oder Diabetes

Die Injektion von Medikamenten in den Glaskörper des Auges ist eine moderne Option bei Netzhaut-, Makula- und Glaskörpererkrankungen. Je nach Befund stehen für diesen ambulanten Eingriff verschiedene Medikamente zur Verfügung. Da sie direkt ins Auge verabreicht werden, entfaltet sich die Wirkung dort, wo sie gebraucht wird. So kann eine geringere Dosierung gewählt werden als bei einer anderen Form der Verabreichung. Die Injektion erfolgt unter lokaler Betäubung und sterilen OP-Bedingungen.

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