Die Laserkoagulation bei Makula- und Netzhauterkrankungen

Die Laserkoagulation kommt als Behandlung einiger Netzhauterkrankungen in Betracht. Dabei werden krankhafte Blutgefäße mit einem heißen Laserstrahl verödet, kleine Löcher in der Netzhaut können mit einer Laserbehandlung geschlossen werden.

Die Laserkoagulation wird ambulant an der Spaltlampe, z.B. mit dem Argon-Laser, bei geweiteter Pupille durchgeführt. Sie kann nicht im Zentrum der Makula angewendet werden, weil sie die Makula selber schädigen würde. Für diesen sensiblen Bereich der Netzhaut bieten wir Ihnen als einer der ersten Anwender die sehr viel sanftere Retinale Regenerationstherapie mit einem Nanosekundenlaser an.

Spezialist für dieses Thema

Portraitfoto von Dr. Hakan Kaymak

Dr. Hakan Kaymak

Augenarzt, Augenchirurg und leitender Operateur

Dr. Hakan Kaymak ist unser leitender Operateur für den Bereich Makula- und Netzhautchirurgie. Er gehört international zu den führenden Köpfen seines Fachgebietes und hat sich für seine innovativen und schonenden Therapiekonzepte einen Namen gemacht. Sein Therapiespektrum umfasst sowohl Laser- als auch minimalinvasive chirurgische Eingriffe am hinteren Augenabschnitt. Er wird Ihnen die für Sie schonendste Behandlung empfehlen.

Wann wird die Laserkoagulation angewendet?

Die Laserkoagulation wird angewendet, um Netzhautabhebungen zu behandeln und Netzhautlöchern vorzubeugen, kleine Löcher an den Rändern mit dem Untergrund zu verschweißen oder um bei feuchter Makuladegeneration (AMD) und diabetischer Retinopathie die Gefäße zu veröden, aus denen Flüssigkeit austritt. Sie ist außerdem eine Option bei der Behandlung eines Makulaödems.

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Die Laserkoagulation zur Behandlung einer Netzhautabhebung

Kleine Löcher in der Netzhaut können mit einer Laserbehandlung geschlossen werden. Der Erfolg ist umso größer, je weniger die Krankheit fortgeschritten ist und je weniger Flüssigkeit durch das Loch unter die Netzhaut gelangt ist.

„Früh erkannt können Löcher in der Netzhaut mit dem Laser geschlossen werden.“

Im Spätstadium oder bei zusätzlichen Komplikationen muss ein chirurgischer Eingriff zum Wiederanlegen der Netzhaut durchgeführt werden (Ablatiochirurgie). Auch hier gilt: Je rechtzeitiger eine Behandlung erfolgt, desto größer ist die Chance, weitere Ablösungen zu verhindern, Komplikationen zu vermeiden und die Sehkraft so gut wie möglich wiederherzustellen.

  • Teaserfoto Netzhauterkrankungen

    Netzhauterkrankungen

    Die Netzhaut ist eine lichtempfindliche Gewebsschicht, die den hinteren Abschnitt des Auges auskleidet. Hier entsteht das optische Bild unserer Umgebung und wird über den Sehnerv dem Gehirn zugeleitet. In der Netzhautmitte befindet sich die Makula lutea (Makula), die Stelle des schärfsten Sehens.

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  • Teaserfoto Diabetesbedingte Augenerkrankungen

    Diabetes

    Die diabetische Netzhauterkrankung, auch diabetische Retinopathie genannt, ist eine Folge der Gefäßveränderungen an der Netzhaut bei Menschen, die unter Diabetes mellitus leiden. Sie ist die häufigste Erblindungsursache für Erwachsene zwischen dem 20. und 65. Lebensjahr. Eine weitere Augenerkrankung, die durch Diabetes hervorgerufen werden kann, ist das Makulaödem.

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  • Teaserfoto Makulaerkrankungen

    Makulaerkrankungen

    Die Makula, ein winziger Bereich in der Netzhautmitte, ist für unser Lesevermögen, das Farb- und Detailsehen verantwortlich. Mit fortschreitendem Alter können verschiedene Erkrankungen das zentrale Sehen bedrohen, z.B. die altersbedingte Makuladegeneration (AMD), die epiretinale Gliose (Macular Pucker), ein Makulaödem oder ein Makulaloch.

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Schützen Sie Ihr Augenlicht – kommen Sie zur Vorsorge!

  • Teaserfoto Vorsorge für Makula- und Netzhauterkrankungen

    Vorsorge Makula / Netzhaut

    Zum hinteren Augenabschnitt gehören der Glaskörper und die Netzhaut (Retina), die vergleichbar ist mit der lichtempfindlichen Schicht einer Kamera. In ihrer Mitte befindet sich die Makula, der Punkt des schärfsten Sehens. Erkrankungen in diesem Bereich können zu schweren, meist unwiederbringlichen Sehverlusten im zentralen Gesichtsfeld führen.

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  • Teaserfoto Vorsorge für Diabetiker

    Vorsorge für Diabetiker

    Diabetiker haben ein 25-mal größeres Risiko zu erblinden. Der Berufsverband der Augenärzte, die Initiativgruppe Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen (IFDA) und die Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge (AGDA) raten daher zu jährlichen Vorsorgeunter­suchungen, um die Krankheit rechtzeitig behandeln zu können.

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