Klassische Augenlaserverfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten

Das am weitesten verbreitete Verfahren vor ReLEx® smile war die LASIK mit dem Mikrokeratom. Sie war schmerzärmer als die klassischen Laserverfahren, barg jedoch das Risiko eines Fehlschnittes. Deshalb haben wir die LASIK nie durchgeführt. Seit 2004 gibt es die klingenfreie Femto-LASIK. Hier erfahren Sie mehr darüber und warum wir ReLEx® smile den Vorzug geben.

Die Femto-LASIK und die Mikrokeratom-LASIK

MEL 80 Excimerlaser

Wenn für Sie – aus welchem Grund auch immer – ReLEx® smile nicht infrage kommt, bieten wir Ihnen die Femto-LASIK sowie PRK, LASEK oder EPI-LASIK an. Die LASIK mit einem Mikrokeratom führen wir nicht mehr durch, weil die Gefahr von Fehlschnitten durch das Mikrokeratom aus unserer Sicht zu hoch und nicht mehr zu verantworten ist.

Die klingenfreie Femto-LASIK ist die Weiterentwicklung der klassischen Mikrokeratom-LASIK. Da sie aber ohne Klinge (Mikrokeratom) auskommt, ist sie komplikationsärmer. Hintergrund: Der Flap wird schonend und sicher mit dem Femtolaser und nicht mit einem Mikrokeratom präpariert. Außerdem setzt der Femtolaser nur an der Hornhaut an und verursacht so weder Schmerzen noch Blutungen. Patienten beschreiben sie als die angenehmere Methode. Die klassische LASIK mit dem Mikrokeratom führen wir deshalb nicht mehr durch. Daneben bieten wir auch alle älteren Augenlaser-Verfahren wie PRK, LASEK oder EPI-LASIK an.

Machen Sie den Schnelltest und prüfen Sie, ob Sie alle Kriterien für eine Augenlaserbehandlung erfüllen.

Zu den Augenlaserverfahren

  • Teaserfoto Femto-LASIK

    Femto-LASIK

    Die Femto-LASIK, auch „bladeless” LASIK genannt, gibt es seit 2004.

    • sicherer als die LASIK
    • schmerzfrei mit dem VisuMax
    • keine „Black-outs”

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  • Teaserfoto PRK, LASEK und Epi-LASIK

    PRK, LASEK und Epi-LASIK

    Klassisches, aber teilweise schmerzhaftes Augenlasern.

    • Photorefraktive Keratektomie (Trans-PRK)
    • die LASEK
    • die Epi-LASIK

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  • Teaserfoto LASIK

    Die herkömmliche LASIK

    Wir bieten die LASIK nicht mehr an. Lesen Sie warum.

    • störende „Black-outs”
    • schmerzhafte Methode
    • Fehlschnitte nicht sofort korrigierbar

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Alternative Verfahren für ein Leben ohne Brille

  • Teaserfoto Augenlasern ReLEx SMILE

    ReLEx® SMILE ohne Flap

    Dr. Breyer gehört seit 2011 zu den ersten 10 Anwendern weltweit und hat seither über 3200 SMILE-OPs durchgeführt.

    • schmerzfreie Korrektur von Kurz- und Stabsichtigkeit
    • bei Kontaktlinsenproblemen o. trockenen Augen
    • weltweit über 2 Millionen Mal durchgeführt

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  • Teaserfoto Implantierbare Kontaktlinsen

    Implantierbare Kontaktlinsen (ICL/IPCL)

    ICL/IPCL, die Alternativen zum Augenlasern.

    • hervorragende Sehqualität
    • bei hohen Fehlsichtigkeiten und Alterssichtigkeit
    • reversibles Verfahren

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  • Teaserfoto Überblendvisus / Düsseldorfer Schema

    Überblendvisus

    Überblendvisus statt Lesebrille durch verschiedene Multifokallinsen.

    • weniger störende Lichtphänomene
    • besseres Kontrastsehen
    • gutes räumliches Sehen

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Interessieren Sie sich für das Augenlasern?

Dann vereinbaren Sie doch einen Termin für eine kostenlose Erstberatung. Am besten sofort – per Telefon oder E-Mail. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Augenlasern: Alle Verfahren im Vergleich

Augenlasern: Welche Verfahren ist das beste für Sie?

  • PRK, (Femto-)LASIK oder ReLEx SMILE?
  • Vorteile, Risiken, Lasertechnik
  • Kostenüberblick

mehr erfahren >

Junge Frau in gelber Jacke mit einem Handy dreht sich fragend um und blickt über ihre Schulter.

Häufig gestellte Fragen

Übernimmt meine Krankenversicherung die Kosten für meine Augenlaserbehandlung?

Ob Ihre private Krankenversicherung die Kosten für Ihre Augenlaserbehandlung übernimmt, hängt von Ihrem Vertrag ab, den Sie mit der Krankenversicherung abgeschlossen haben. Wir raten Ihnen, vor der Behandlung den Kostenvoranschlag einzureichen. – Gesetzliche Krankenversicherer übernehmen die Kosten leider nicht.

Sind die Kosten für eine Augenlaserbehandlung steuerlich absetzbar?

Das ist richtig. Die Oberfinanzdirektion Koblenz hat 2006 dazu den unten stehenden Beschluss gefasst. In welcher Höhe Ihnen Kosten erstattet werden, ist individuell verschieden. Bitte fragen Sie dazu Ihren Steuerberater.

Aufwendungen für Augenoperationen mittels Laser können als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden.

Die Vertreter der Länder haben sich über die steuerliche Behandlung von Aufwendungen für Augen-Laser-OP’s abgestimmt. Zu klären war die Frage, ob ein Nachweis der Zwangsläufigkeit, Notwendigkeit und Angemessenheit der Aufwendungen durch ein vor der Operation ausgestelltes amtsärztliches Attest gefordert werden soll. Nach ständiger Rechtsprechung des BFH setzt der Begriff der Krankheit einen anormalen körperlichen, geistigen oder seelischen Zustand voraus, der den Betroffenen in der Ausübung normaler psychischer oder körperlicher Funktionen derart beeinträchtigt, dass er nach herrschender Auffassung einer medizinischen Behandlung bedarf. Krankheitskosten sind Aufwendungen, die entweder der Heilung einer Krankheit dienen oder den Zweck verfolgen, die Krankheit erträglich zu machen und ihre Folgen zu lindern. Sie erwachsen regelmäßig zwangsläufig, weil sich der Steuerpflichtige ihnen aus tatsächlichen Gründen nicht entziehen kann.

Bei Steuerpflichtigen, die sich einer Augen-Laser-Operation unterziehen, liegt immer eine Fehlsichtigkeit und damit eine Krankheit vor. Die Operation stellt somit eine Heilbehandlung dar. Die Operationsmethode ist auch wissenschaftlich anerkannt. Daher beschlossen die Vertreter der Länder, die Aufwendungen ohne Vorlage eines amtsärztlichen Attests als außergewöhnliche Belastung nach § 33 EStG anzuerkennen. Die Urteile des Finanzgerichts Berlin vom 25.11.2003 (Az. 1 K 1131/03 – nicht veröffentlicht) und des Finanzgerichts Düsseldorf vom 16.02.2006 (Az. 15 K 6677/04 E – juris) finden demnach über die entschiedenen Einzelfälle hinaus keine Anwendung. Eine Veranlagung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ist nicht erforderlich.

Quelle: OFD Koblenz v. 22.06.2006 - S 2284 A - St 32 3